Acrylmischtechnik | 120x100 cm

Timeshift

Gewaltige Präsenz - ohne laut zu sein
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Zeitgenössische Malerei zwischen Emotion und Struktur
Timeshift

Kraftvoll in der Präsenz

Dieses Gemälde hat mich viel Kraft gekostet. Es war fast ein Kampf, aber am Ende ist all diese Energie, die ich dafür aufgebracht habe, in das Motiv gewandert. Das spürt man. Eine gewaltige Erscheinung, die nicht laut ist, sondern schlicht atemberaubend, mit viel Tiefe und zugleich feminin weich.

„Ich habe das Bild nicht gemacht – es ist passiert.“

Adriane Dworzak

Wenn das Motiv den Raum einnimmt

Warme, erdige Töne treffen bei der Malerei "Timeshift" auf aufbrechendes Licht und erzeugen eine Atmosphäre, in der Zeit nicht linear erscheint, sondern sich überlagert.
Ein Werk, das weniger erzählt als spürbar macht – ruhig, offen und von innerer Bewegung getragen.
120x100 cm | Auf Keilrahmen gespannt | 2025
Das Werk im Raum

Wohnimpressionen

Sie möchten sehen, wie das Werk "Timeshift" in Ihren Räumen aussehen könnte? Dann senden Sie mir einfach ein Foto des Raumes zu, in dem Sie sich das Bild vorstellen! Ich füge das Bild ganz unverbindlich zur Ansicht gern für Sie ein. Meine E-Mail-Adresse lautet info@adriane-witt.de

Details im Überblick

120x100 cm

Aufwändige Acrylmischtechnik

Entstanden 2025

Auf Keilrahmen gespannt

Bereit zum Aufhängen

Mit Firnis behandelt (UV-Schutz)

Meine Arbeiten richten sich an Menschen, die Stille schätzen, Qualität erkennen und Kunst als bewusste Entscheidung verstehen.

„Core“ modernes Bild mit Blumen

Teil von Embered

„Timeshift“ markiert den Anfang der Serie „Embered“ und beschreibt einen Moment des Übergangs. Warme, erdige Schichten treffen auf aufbrechende Lichtfelder, die sich wie Erinnerungen verschieben und neu ordnen.

Es entsteht ein Raum, in dem Zeit nicht festgelegt ist. Vergangenheit und Gegenwart fließen ineinander, lösen sich auf und formen sich neu. Nichts bleibt statisch – alles ist in Bewegung, leise und dennoch spürbar.

„Timeshift“ ist ein Bild über Veränderung, über das Dazwischen und über die feinen Verschiebungen, die oft erst im Rückblick sichtbar werden.

Die Serie „Embered“ untersucht Zustände stiller Intensität.